Rheingold-Wotan, Oper Linz

„Gerd Grochowski ist ein klangvoller Wotan, der das aufgesetzt Heldische erfolgreich umgeht.“ (Neue Zürcher Zeitung)

Walküre-Wotan, Oper Linz

„Gerd Grochowski war ein hell timbrierter, bestens fokussierter Wotan; sein Bassbariton vermochte vor allem in der Schlussszene herrlich zu strömen und setzt so ein wirkliches Glanzlicht.“ (Das Opernglas)

Walküre-Wotan, Oper Linz

„Gerd Grochowski gibt einen in positivem Sinne soliden Wotan.“ (Opernwelt)

Walküre-Wotan, Oper Linz

„Gerd Grochowski stattete den zwischen Liebe und Pflicht aufgeriebenen Göttervater Wotan mit großer Stimme und ausgezeichneter Artikulation aus.“ (Der neue Merker)

Aus einem Totenhaus-Schischkoff, Wiener Festwochen

„Und alle haben sie ihre Geschichte - die einige von ihnen auch erzählen dürfen, Schischkow etwa, was Gerd Grochowski mit Nachdruck gelingt. Enorm die Spannung, die Betroffenheit ebenfalls.“ (Neue Zürcher Zeitung)

Aus einem Totenhaus-Schischkoff, Wiener Festwochen

„... und schließlich der eindrucksvolle Gerd Grochowski, dem mit Schischkows tragischem Schicksal die Viertelstunde vor dem Ende gehört, aus der Masse heraus.“ (Der neue Merker)

Busoni-Dr. Faust, Staatsoper Stuttgart

„Die Wucht des Dirigats fordert die Sänger heraus, am gewaltigsten den Bariton Gerd Grochowski, der mit herrlicher klangreicher Stimme und bedingungslosem Spiel ein Beispiel ungeheurer Kräfte, äußerster Verausgabung, maßloser narzisstischer Selbstkundgabe bietet. Diese Kraft, dieses Verausgaben, dieses Nach-Außen-Kehren des Ich, ist Faust.“ (Berliner Zeitung)

Busoni-Dr. Faust, Staatsoper Stuttgart

„Gerd Grochowski schließlich bewältigt die Riesenpartie des Faust als Darsteller wie Sänger auf phänomenale Weise.“ (Opernwelt)

Busoni-Dr. Faust, Staatsoper Stuttgart

„Busoni has taken over the character in his own, somewhat pompous sounding German libretto, and Gerd Grochowski is perfect for the piece, both for his voice and his talents as a performer.“ (Süddeutsche Zeitung)

Tristan-Kurwenal, Staatsoper Berlin

„Gerd Grochowski singt einen ehrfurchtgebietenden Kurwenal. Grochowskis staubtrocken deklamierender Bass-Bariton steht in Sachen Passgenauigkeit und Leidenschaftlichkeit des Vortrags Barenboim wenig nach. Sehr gut.“ (Opern- und Konzertkritik Berlin)

Tristan-Kurwenal, Oper Frankfurt

„Und Gerd Grochowski startet mittlerweile völlig durch, sammelt er nun reihenweise Wagnerpartien zusammen und überzeugt damit immer mehr. Sein Kurwenal zählt ganz unstreitig zu den einsamen Höhepunkten (...). Gerade sein schauspielerisches Vermögen füllte die wenigen Gestaltungsvorgaben mit so viel Leben und Charakter (...) Man darf gespannt zu warten, was wir hier noch alles zu sehen bekommen werden!“ (Online Music Magazin)

Tristan-Kurwenal, Mailänder Scala

„Gerd Grochowski ist als Bühnenerscheinung ein jugendlicher Kurwenal, kein bellender älterer Haudegen, wie das sonst meist der Fall ist. Seine den lyrischen Bereich streifende Stimme führt er klug um die Klippen des Heldischen.“ (Klassikinfo)

Tristan-Kurwenal, Met NY

„By his side as Kurwenal, Tristan’s loyal friend and clearheaded alter ego, baritone Gerd Grochowski made his poignant Met debut, compassionately supporting his suffering lord.“ (The Epoch Times)

Tristan-Kurwenal, Met NY

„Gerd Grochowski was a tough-and-tender Kurwenal, his craggy and big-toned voice used to set the character in high relief, his love for Tristan always colouring his singing.“ (Tod Opera)

Lohengrin-Telramund, Covent Garden

„Grochowski, who was an impressive Schiskov in the recent Chérau production of From The House of the Dead, brings a youthful vigour to the Brabantian count.“ (Music OMH)

Lohengrin-Telramund, San Francisco

„German bass-baritone Gerd Grochowski was outstanding as Ortrud’s husband Friedrich von Telramund, who is duped into wrongly charging Elsa but takes great twisted pleasure in doing so.“ (Arthound)

The Makropulos Case-Prus, San Francisco

„The Makropulos Case isn’t a one-woman show, however dominant Marty’s character is. Debuting bass-baritone Gerd Grochowski sang beautifully, and made a strong and sympathetic Baron Prus, whether horrified by Marty’s coldness or distraught over his son’s suicide for the love of her.“ (San Franscisco Classical Voice), (San Francisco Weekly)